danke für die Info zu eurem Fund von H. rhododendri. Siegmund Michelitsch hat mir auch mitgeteilt, dass Paula Remler früher mehrfach Hymenochaete s. l. auf Rhododendron gesammelt hat, aber damals war die Art ja noch nicht beschrieben. Belege müssten in GZU liegen. Nachdem ich mir ...
zu den Konidien von Neottiospora caricina gibt es einen interessanten Artikel: https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0007153657800461. Dieser sollte eigentlich über die Cyberliber abrufbar sein, aber leider macht diese Website in letzter Zeit Probleme, weshalb sie ...
mit viel Verspätung hier wieder ein monatlicher Rückblick. Im April habe ich mehr als sonst fotografiert, weshalb ich den Rückblick auf mehrere Beiträge aufteilen werde ( Teil 2 ). Und aufgrund der Trockenheit sind es wieder viele Kleinpilze – aber ich starte mit den wenigen ...
Vielleicht Lyomyces sambuci oder Xylodon, falls die Fruchtkörperoberfläche rau/zähnchenförmig ist... Aber viel geben deine Mikros leider nicht her, und die Sporengröße fehlt auch.
Ja, sie sollten relativ zahlreich sein, wobei Bernicchia & Gorjón schreiben: "cystidioles [...] present in well preserved hymenium, but rapidly collapsing upon drying and then few cystidioles can be observed."
dieses Element könnte alles Mögliche sein. Es geht in diesem Fall auch nicht darum, eine einzelne passende Zystidiole zu finden, die die Bestimmung dann absichern würde. Viel mehr geht es um die Beurteilung der Zystidiolen in ihrer Gesamtheit, also in ihrer Häufigkeit, in ihrer Form ...
das ist schwierig. Nach den relativ auffälligen und zugespitzten Zystidiolen von C. guidella, welche ich aber nur von einer einzigen Kollektion kenne, sieht mir das nicht unbedingt aus. Es macht eher den Eindruck, als ob es sich um hyphige Auswüchse handelt, vielleicht auch aufgrund ...
Porlinge sollte man immer in verschiedenen Medien mikroskopieren. Ich vermute mal, dass Skeletthyphen vorhanden sind, die sich in KOH auflösen und in Melzers amyloid reagieren. Falls beides zutrifft: Yuchengia narymica.
irgendwie schade, dass viele Agaricus-Arten ohne molekulargenetische Untersuchungen nicht mehr bestimmbar sind, aber immerhin funktioniert ITS-Barcoding bei dieser Gattung gut. Interessant ist jedenfalls, dass die Art in Österreich nun auch nachgewiesen ist. Dieser Satz verwundert ...
Ja, schwierig. Wenn du den Eindruck hast, dass es für X. asper makroskopisch passt, dann wird das schon stimmen. Du hast ja den Vorteil, den Pilz vor dir zu haben. Mikroskopisch sieht es ja auch in Ordnung aus.